Mittwoch, 22. Februar 2012

Japanische Gemüsepfanne mit Udon-Nudeln

Heute gab es eine schnelle japanische Gemüsepfanne zu Mittag:

Zutaten:
- Räuchertofu
- Karotten
- Lauch
- Fenchel
- Mangold
- vorgegaarte dicke Udon-Nudeln (aus dem Asialaden)
- Miso-Paste
- Sojasoße
- Pfeffer

Zubereitung:
Gemüse und Tofu kleinschneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Dann ca. 1/2 Eslöffel Misopaste und etwas Wasser (1/2 - 1 Tasse) hinzugeben und köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest/weich ist.
Nun die Udon-Nudeln hinzugeben und mir Sojasoße und Pfeffer würzen und noch etwas köcheln, bis alles schön heiß ist.

Unterwegs in Frankfurt - veganer Bubble und Macha Tee

Zur Zeit habe ich ziemlich viel zu tun, aber wer viel schafft muss auch mal Pause machen, also ging es gestern mit lieben Freunden für einen Tag nach Frankfurt zum Shoppen.
Was "geshoppt" wurde ist jetzt nicht besonders erwähnenswert, viel interessanter hingegen, womit wir uns zwischendurch stärkten.

In dem Café Iroha, in der man Abends Karaoke singen kann (dann nennt es sich auch Pinocchio Lounge), haben wir einen Zwischenstop eingelegt und ich trank einen kalten Macha-Tee mit Sojamilch für nur 3,30€. Wenn ich mir anschaue, wie teuer das Macha-Pulver in den Läden ist, ist das ziemlich günstig.

Mein Soja-Macha-Tee, dazu wird ein Sirup zum süßen gereicht

Pinocchio Karaoke Lounge
Friedensstraße 6-10
60311 Frankfurt am Main
Tel: (069)21 08 97 37
http://www.Iroha.de



Das zweite Highlight war die Entdeckung einer Bubble-Tea Bar, die nicht nur die Standard-Bubbles verwendet, sondern auch selbstgemachte und mir über diese dann auch Auskunft geben könnte. Bei den üblichen Bubbles bin ich mir nämlich nicht sicher, ob die nicht vielleicht doch aus Gelatine bestehen.
Die Besitzerin des Junvin Teehauses erklärte mir, dass sie ihre eigenen Bubbles aus Fruchtauszügen kocht, in die dann Tapioka-Stärke gegeben wird, also ganz vegan. Die typische Bubble-Form haben die dann allerdings nicht alle. Ich probierte mich dann durch das vegane Sortiment und bekahm einen kreativen Mix aus verschiedenen Bubbles, gequollenen Petersiliesamen und Tee mit Kokosmilch! Sehr lecker das Ganze!

Das Junvin Teehaus von Außen.


Die beschrifteten bunten Bubbles vorne sind die üblichen, industriell gefertigten. Die selbstgemachten sind in den Behältern rechts hinten.


Mein leckerer Kokos-Bubble Tea mit verschiedenen veganen Bubbles.


Das Junvin Teehaus liegt in der Fahrgasse in Frankfurt. Auf die Hausnummer habe ich leider nicht geachtet, es müsste ca. Nr. 88 sein. Eine Internetpräsenz gibt es noch nicht, sobald ich eine finde, werde ich diese hier ergänzen.







Donnerstag, 16. Februar 2012

Grünkohl-Gemüsepfanne

Heute gab es eine erweiterte Version von diesem Gericht.
Diesmal habe ich neben Grünkohl, getrockneten Tomaten und Cashewnüssen, auch noch Räuchertofu, Karotten und Lauch hinzugegeben, was ich alles zu Beginn mit angebraten habe, bevor der Grünkohl dazugegeben wird. Außerdem habe ich das Paniermehl weggelassen.
Also einfach noch mehr Gemüse! Lecker!!

Montag, 13. Februar 2012

warm gefüllte Wraps

Heute gab es die restlichen Wraps, diesmal mit einer warmen Füllung aus gedünstetem Brokkoli und Tomaten und angebratenem Seitan. Die Wraps habe ich für einige Minuten bei 100°C in den Ofen gelegt, bis sie ebenfalls etwas warm waren.
Obwohl es keine Soße dazu gab, nur ein bisschen Senf, und das Gemüse nur wenig mit Salz und Pfeffer gewürzt ist, hat es sehr lecker und leicht geschmeckt.


Sonntag, 12. Februar 2012

Grünkohlchips

Mein erster Grünkohlchips Versuch. Und wiedermal frage ich mich, warum ich das erst jetzt ausprobiere, das ist so einfach und sowas von lecker!

Zutaten:
- Grünkohl (frisch)
- Gewürze (nach Geschmack, ich habe eine Gewürzmischung mit u.A. Paprika, Chilli und Pfeffer verwendet)
- etwas Öl

Zubereitung:
Ofen auf 180°C vorheizen.
Die Grünkohlblätter waschen, trockentupfen und von dem Mittelstrang befreien und in kleine Stückchen zupfen. In einer kleinen Schüssel die Gewürzmischung mit etwas Öl verrühren und das aschließend mit den grünkohlblättern vermengen. Hierbei darauf achten, dass keine größeren Gewürzklumpen entstehen, sondern alle Blätter gut gewürzt sind. Da Grünkohl recht stabil ist, kann man hier ruhig etwas gröber Mischen.
Den Grünkohl nun auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Darauf achten, dass keine Blätter übereinander liegen. Für 10 Minuten im Ofen backen.
Nach den 10 Minuten (die Blätter schrumpfen ziemlich zusammen) die einzelnen Blätter umdrehen und das Ganze wieder in den Ofen. Ab jetzt bleibt man am besten dabei und checkt immer wieder, ob die Blätter schon knusprig sind, denn sie verbrennen ziemlich schnell. Leicht braune Blätter schmecken aber auch noch. ;-)


Meine Version ist nicht rohköstlich, da ich auf 180°C erhitze. Tolle Rezeptideen für rohköstliche Grünkohlchips findet ihr beispielsweise bei vegan&roh oder Rohzustand.

Samstag, 11. Februar 2012

Wraps

Heute gab es Wraps gefüllt mit Feldsalat, Tomaten, "White Cheese"-Tofu, Avocadocreme und Balsamicocreme.


Donnerstag, 9. Februar 2012

Glückskäfermuffins

Und dann stand ich heute noch einige Zeit in der Küche um ein paar Glückskäfermuffins zu backen. Um es mir ein wenig einfacher zu machen, habe ich für die Schokomuffins eine vegane Backmischung verwendet. :-) Darüber dann Zuckerguss mit roter Lebensmittelfarbe (zB. diese hier)

veganes Schnitzel Wiener Art

Heute Mittag gab es das vegane Schnitzel Wiener Art von Wheaty. Dazu Feldsalat mit Tomaten und Balsamico.

Ich fand es ganz gut, ich stehe ja auf fettige, panierte Sachen. Nur ein bisschen zu gummimäßig von der Konsistenz.

Sonntag, 5. Februar 2012

Café Vogelfrei in Mannheim

Heute waren wir vom Heidelberger Vegan-Stammtisch im Café Vogelfrei in Mannheim. Das Café hat vor einer Woche eröffnet und hat ein rein vegetarisches und teilweise veganes Angebot.
Uns hat es ausgesprochen gut gefallen! Das Café versprüht den Wohnzimmercharme Berliner Cafés und Kneipen und das vegane Essen ist einfach superlecker!
Ein ausführlicher Bericht folgt nächste Woche bei Deutschland is(s)t vegan (und wird dann hier verlinkt). Bis dahin könnt Ihr Euch schonmal an den folgenden Bildern sattsehen, oder auch schonmal ins Vogelfrei aufbrechen und schlemmen! Unseren Stammtisch wird man dort in Zukunft sicherlich öfter antreffen. :-)

Das Café Vogelfrei, günstig gelegen in den Mannheimer Quadraten:

Vegane Quiche mit eingelegtem Gemüse:

Linsensuppe mit selbstgemachtem Brot:

Veganer Karottencupcake:

Café Vogelfrei

C 3, 20

68159 Mannheim

http://www.cafevogelfrei.de

kontakt@cafevogelfrei.de

Öffnungszeiten:

Di-Sa 11.00 – 19.00h

So 14.00 – 22.00h

Mo Ruhetag

Grünkohl mit getrockneten Tomaten und Cashewkernen

Heute Mittag gab es nur ein kleines schnelles Essen, da ich heute Nachmittag mit ein paar lieben leuten von unserem Heidelberger-Vegan-Stammtisch in das neue vegan/vegetarische Café Vogelfrei in Mannheim fahren werde. Dort gibt es einige vegane Leckereien, für die ich noch Platz brauche. :-)
Ich hatte noch ein bisschen Grünkohl übrig, also wurde daraus kurzerhand was schnelles gezaubert.

Zutaten:
- Grünkohl
- getrocknete Tomaten
- Cashewnüsse
- Vollkorn-Paniermehl
Gewürze (Salz, PFeffer, Paprika)

Zubereitung
Getrocknete Tomaten in Stückchen schneiden und zusammen mit den Cashews anbraten. Den kleingezupften grünkohl hinzugeben und mit anbraten. Nur mit etwas Wasser ablöschen und auf niedriger Flamme köcheln lassen, bis der Grünkohl weich ist. Ohne Deckel weiterkochen, so dass das Wasser verdampfen kann. Wenn nur noch wenig Wasser übrig ist das Ganze würzen und etwas Paniermehl hinzugeben, kurz weiterbraten und dabei umrühren.

Samstag, 4. Februar 2012

Gemüse mit Kartoffelplätzchen

Heute Mittag gab es eine Gemüsepfanne mit den einfachsten Kartoffelplätzchen der Welt. Für deren Herstellung braucht man neben viel Öl zum anbraten nämlich nur eine Zutat: Kartoffeln und am besten einen Spiralschneider.

Zutaten:
- Karotten
- Zucchini
- Sojabällchen (Trockenware)
- Kartoffeln
- Gemüsebrühe
- Gewürze /Salz, Pfeffer, Paprika)

Zubereitung:
Man schneidet das Gemüse in kleine Stückchen und weicht die Sojabällchen in kochender Gemüsebrühe ein, bis sie weich sind.
Dann die geschälrten Kartoffeln durch einen Spiralschneider drehen und anschließend mit den Gewürzen vermischen.
Die Sojabällchen in etwas Olivenöl anbraten, Gewürze hinzugeben. Anschließend Karotten und Zucchinis kurz mit anbraten und das Ganze dann mit Brühe ablöschen und köcheln lassen.
Während das Gemüse köchelt gibt man großzügig Olivenöl in eine weitere Pfanne und gibt, sobald es heiß ist, eine Hand voll Kartoffel"nudeln" hinzu und drückt diese zu einem Plätzchen platt. Von beiden Seiten einige Minuten anbraten, bis sie lecker knusprig sind.

Die Plätzchen schmecken natürlich nicht wie Reibekuchen, denn sie bestehen ja nur aus Kartoffeln, vielmehr ähneln sie selbstgemachten Pommes.


Mittwoch, 1. Februar 2012

Crazy Sexy Detox - Fazit

Am 30. Dezember des letzten Jahres verkündete ich hier, dass ich an dem Detox der facebook-Gruppe von Nicole teilnehmen werde. Mein Plan war es, etwas moderater zu detoxen, tatsächlich stellten sich meine Pläne aber nicht als ganz so moderat heraus, ich habe also nicht alles eingehalten:

- Keinen Koffein
(eingehalten)
- Keinen Alkohol
(eingehalten)
- keinen Zucker
(zumindest stark eingeschränkt)

- Keine Weißmehlprodukte
(stark eingeschränkt)

- kein Gluten
(stark eingeschränkt)

- keinen weißen Reis
(eingehalten)

- viel Wasser trinken
(eingehalten)

- jeden Morgen einen grünen Smoothie
(fast jeden Tag eingehalten, manchmal gab es ihn erst abends)
- mittags oder abends darf es eine gekochte Mahlzeit geben, ansonsten nur Rohkost
(sogar mehr als eingehalten)
- dreimal die Woche Sport (Laufen, Yoga oder Fitness)
(nur in der letzten Woche geschafft)
- wieder mehr mit dem Rad fahren
(es ist dazu noch viiiiel zu kalt...)


Ich habe es also nicht geschafft ganz auf Weißmehlprodukte zu verzichten und somit auch nicht auf Gluten. Insgesamt habe ich aber in den drei Wochen vielleicht drei- oder viermal was Weißmehlhaltiges gegessen.
Das mit der Rohkost hat sogar besser geklappt als beabsichtigt. Ich hatte da einfach so bock drauf! Ich habe mehrere Tage sogar 100% roh gegessen, mir damit aber keinen Stress gemacht und auch mal wieder was gekocht wenn ich Lust drauf hatte.
Beruflich habe ich seit Beginn des Jahres ziemlich viel Stress, das hat meine Rohkostphase interessanterweise eher gefördert, Rohkost ist ja einfach viel schneller fertig als gekochtes Essen. Es gab unglaublich viele Salate, grüne Smoothies und wenn schon was Süßes, dann Rohkostschoki, die aber auch nicht oft. Wirklich "entgiftet" hat das natürlich nicht, das war aber auch sowieso nicht mein Ziel, mein Ziel war es gesünder zu essen und das hat geklappt.

Als Fazit kann ich sagen, dass ich eine Ernährungsform gefunden habe, die für mich auch langfristig funktioniert. Ich esse wahrscheinlich so 80% Rohkost, mal mehr, man weniger, je nach Gelegenheit. Ich bin ja schon froh, wenn ich bei Einladungen mal was Veganes bekomme, da möchte ich nicht auch noch auf Rohkost bestehen. Außerdem mag ich gekochtes Essen auch gerne und will mir da nicht die Lebensfreude nehmen. Wobei ich sagen muss, das mir die viele Rohkost eher Lebensfreude schenkt. Ich fühle mich energiegeladener, nach zwei Wochen verspürte ich den großen Drang wieder Laufen zu gehen und das nach ein paar Monaten Sportabstinenz.
Und ganz nebenbei habe ich auch noch zwei überflüssige Kilos verloren.
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