Donnerstag, 31. März 2011

Das Plastikproblem - Ein kleiner Überblick über die wichtigsten Kunststoffe und ihre gesundheitsschädigende Wirkung

Ich habe mich in den letzten Tagen nochmal intensiver mit dem Plastikproblem beschäftigt.

Der kritischste Kunststoff ist PVC (Polyvinylchlorid), der wird allerdings heutzutage kaum noch hergestellt, da inzwischen ja bekannt ist, dass hier gefährliche Gase entstehen. Beim PVC ist Chlor an den Polyvenylketten gebunden, welcher mit der Zeit ausdamfen kann.
Heute findet sich PVC hauptsächlich in Bodenbelägen, sollte eure Mietwohnung einen PVC Boden haben, würde ich mal mit dem Vermieter über das Austauschen sprechen, besonders wenn der Boden im Schlafzimmer ist.

Heute finden wir oft PET (Polyethylenterephthalat), insbesondere bei Plastikflaschen. PET enthält zwar keine Weichmacher (Auch wenn der Name es vermuten lässt), enthält jedoch dennoch östrogenartige Substanzen (Stunde der Uni Frankfurt am Main aus dem Jahr 2009), was gesundheitsschädlich ist, bei Fischen wurden in stark Plastikbelasteten Gewässern bereits bisexuelle Arten gefunden. Weiterhin gast PET gesundheitsschädliches Ethanal (Acetyldehyd) aus, welches im Extremfall Leberzirrhose verursachen kann.
Ethanal ist übrigens das Abbauprodukt von Alkohol. Also der Körper wandelt Alkohol in Ethanal um und das Ethanal ist es was die üblichen unangenehmen Erscheinungen wie Kater, Kopfschmerzen, Übelkeit etc. verursacht.
Laut Bundesinstitut für Risikobewertung ist die in PET enthaltene Dosis an Ethanal zwar unbedenklich, aber meine persönliche Meinung ist dennoch, dass man hier kritisch sein sollte, da immer die Frage ist, wie hoch die kritischen Grenzwerte sind. Da es noch nicht allzulange in dieser Menge Kunststoffe gibt, existieren natürlich auch noch keine großen Forschungsberichte über Langzeitstudien.
Eine frischabgefüllte PET-Flasche leerzutrinken ist sicherlich auch weniger kritisch, als eine PET-Flasche mehrmals zu benutzen und zwischendurch heiß auszuspülen. Hitze, Knicke und Kratzer sorgen erst recht dafür, dass das Ethanal in die Flüssigkeit gelangt, ebenso wie Kohlensäure. Eine längere Lagerzeit des Getränkes in der Flasche ist ebenfalls ungünstig.

Besonders kritisch sind aber Polyester, Polycarbonate und Epoxidharze, für ihre Herstellung wird Bisphenol A verwendet. Hier mal ein Ausschnitt aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel:

Aus Bisphenol A enthaltenden Kunststoffen, insbesondere aus Polycarbonat, werden zahlreiche Gegenstände des täglichen Gebrauchs mit direktem Kontakt zu
Lebensmitteln und GetränkenBeschichtungen für metallische Behälter ebenfalls für Lebensmittel wie Konservendosen und für Getränkebehälter und Wasserkocher hergestellt. Außerdem verwendet man Epoxidharze für Lacke, Farben, Klebstoffe, und Innenbeschichtungen zur Sanierung von Trink- und Abwasserbehältern und -rohren. Das ist von gesundheitlicher Relevanz, da zwar die polymeren Endprodukte selbst biologisch weitgehend inert sind, aus ihnen allerdings der Ausgangsstoff BPA unter Umständen wieder freigesetzt wird und dann gesundheitliche Schäden verursachen kann.Wärme bzw. Aufheizen, Säuren und Laugen begünstigen das Freisetzen von BPA aus dem Polymer. Kochendes Wasser beschleunigt die Rate auf das 55-fache.Auch einige Arten von Thermopapier enthalten BPA in der Beschichtung, wodurch es in den Papierkreislauf gelangt. Über dieses Thermopapier gelangt der Stoff auch direkt über die Haut ins Blut. Eine deutlich erhöhte Belastung von Kassiererinnen in Supermärkten wurde nachgewiesen.


Polycarbonat, Polyester und Epoxidharze sind demnach möglichst zu vermeiden. Polyester findet man häufig in minderwertiger Kleidung, Polycarbonate s.o.


Und zum Schluss noch eine gute Nachricht:

Die Kunststoffe Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) enthalten keine Weichmacher und soweit bekannt auch keine anderen kritischen Stoffe. Bei Polyethylen kann man noch in HDPE (high-density Polyethylen - wenig verzweigte Ketten, hohe Dichte des Materials) und LDPE (low-density Polyethylen - stark verzweigte Ketten, geringe Dichte des Materials) unterscheiden.
Polypropylen wird aus dem Monomer Propen hergestellt, Polyethylen durch Polymerisation von Ethen. Beide Ausgangsstoffe sind ungiftig. Es besteht einzig noch die Möglichkeit, dass den Polymeren verschiedene Stoffe zugesetzt werden um die Eigenschaften zu verbessern.

Das bedeutet, wenn irgendwo HDPE, LDPE, PE oder PP draufsteht sind wir schonmal auf der sicheren Seite, optimal wäre es, sich zu informieren, ob dem Kunststoff noch schädliche Substanzen zugesetzt worden sind.

Die typischen Tüten für Obst und Gemüse sind meistens aus gedehntem PE hergestellt, daher gesundheitlich in Ordnung.

Aber das Fazit sollte nun nicht lauten: kauft nur noch PE oder PP, auch dies sollte zu Gunsten der Umwelt so weit wie möglich vermieden werden. Denn auch die nicht gesundheitsschädlichen Kunststoffe müssen irgendwie vernichtet werden, sind Erdölendprodukte (außer Biokunststoffe aus Palmöl, dafür wird dann aber wiederum Regenwald abgeholzt) und landen oft als kleinste Partikel in den Ozeanen und töten tausende an Fischen und Vögeln die das Zeug fressen und dann elendig, mit vollem Magen verenden!

Quellen:
http://www.umweltlexikon-online.de/RUBwerkstoffmaterialsubstanz/Polyethylen.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Polypropylen
http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylen
http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylenterephthalat
und Wissen aus meinem Kopf (Chemiestudium sei Dank)


Gestern waren wir dann mal wieder beim Alnatura um neues Obst und Gemüse zu kaufen und ich hab direkt mal gefragt, ob es okay ist, wenn ich keine Plastiktüte verwende sondern meine Äpfel einfach alle zusammen abwiege und den Aufkleber dann auf einen draufklebe. Die Verkäuferin war sehr nett, schien aber kurz etwas verwundert, dass ich nachfrage, so selbstverständlich war es für sie, dass das okay ist. Und auch eine andere Verkäuferin an der Kasse, hat ganz selbstverständlich das Obst und Gemüse nach den Aufklebern durchsucht, die gescannt und die anderen so durchgegeben. Also alles bestens. :-)
In Zukunft werde ich zudem vermehrt darauf achten, aus welchen Kunststoffen so die Lebensmittelverpackungen der Lebensmittel sind, auf die ich nicht verzichten möchte und dies hier dann posten. Und jetzt gucke ich mir erstmal unseren Wasserkocher genauer an...

Mittwoch, 30. März 2011

Vollkorntortelloni mit Gemüse & veganio

Gestern gabs vollkorn Gemüsetortelloni (gibts bei uns beim DM) mit Gemüse (Fenchel, Paprika, Zucchini) und Räuchertofu.



Zudem möchte ich an dieser Stelle kurz Werbung für ein Forum machen. Es ist erst vor kurzem entstanden und hat erst wenige Mitglieder. Aber einige aus der Vegan-Blogger-Community treiben sich dort schon herum: veganio.de
Es ist ein Forum für Veganer und Vegetarier. Derzeit finde ich persönlich es noch ein wenig unübersichtlich, aber die Admins arbeiten derzeit auch noch an Verbesserungen.

In dieser Kommentarunterhaltung auf Mausflaus Blog waren wir uns schnell einig, dass vorwurfsvolle "wer ist der veganste Veganer"-Leute viele Foren bevölkern und uns alle gewaltig nerven. Es geht ja schließlich nicht darum, wer am vegansten ist, sondern wie wir alle gemeinsam eine bessere Welt schaffen können und dafür/dabei voneinander lernen und profitieren können. Dabei ist ein vorwurfsvoller Ton NIE angebracht. Ich persönlich lese deshalb auch in keinem der größeren Foren mit. Wenn bei veganio nur Leute mitmachen, die das genausosehen wie wir, kann das ja ne echt nette Sache werden.
Also schaut mal vorbei wenn ihr euch angesprochen fühlt.

Sonntag, 27. März 2011

Kirschblüte

Ich wollte euch noch ein paar Fotos zeigen. Ich habe das Wochenende zwar mal wieder hauptsächlich am Schreibtisch (und heute auch am herd... kochen als Pause muss sein!) verbracht, aber gestern hat mein Mann mich dann doch für einen kurzen Spaziergang im Schlosspark in Schwetzingen überreden können. Dort ist grad Kirschblüte, was den Kirschgarten in ein zartes rosa taucht. Wir waren nicht die einzigen, die sich das nicht entgehen lassen wollten.



Auch das Narzissenfeld war zauberhaft.

Kartoffelsalat 2

Die restlichen Pellkartoffeln vom Mittagessen habe ich zu einem Kartoffelsalat verarbeitet. Der kann dann morgen mit auf die Arbeit.
Diesmal nicht deftig mit Mayo, sondern etwas leichter und schneller gemacht.

Zutaten:
- Kartoffeln
- Räuchertofu
- Gurke
- Öl
- Balsamicoessig

Zubereitung:
Kartoffeln und Gurke in kleine Scheiben schneiden, Tofu in kleine Würfel. Das Ganze mit Balsamico und Öl abschmecken.

Blitzküchlein

Auch wenn es aussieht wie ein Muffin oder ein Cupkake, würde ich ihn doch eher als ein kleinen Blitz-Schokokuchen mit Sahnehaube bezeichnen.
"Blitz" deshalb, weil er schnell zu machen ist mit Zutaten, die in einem veganen Haushalt, in dem gelegentlich gebacken wird, in der Regel vorhanden sind.

Zutaten:
300 g Mehl
25 g Kakaopulver
250 g Zucker
1 Pckg Backpulver
7 EL Pflanzenöl
375 ml Sojamilch
1 Pckg Sojaschlagsahne (sojatoo)
1 TL Vanille


Zubereitung:
Ofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und gut durchmischen.
Anschließend in Muffinförmchen füllen un 25-30 min backen.
Sojaschlagsahne mit 1 tl vanille und etwas Zucker (nach Geschmack) aufschlagen.

gefüllte Aubergine oder: Lauchgemüse 2.0

Nach dem letzten Einkauf hatte ich wieder Lauchstangen im Kühlschrank. Lauch ist aber auch echt lecker, finde ich. Kartoffeln wollte ich dies Wochenende auch wieder kochen. Wieder einfach Lauchgemüse mit Kartoffeln wäre ja langweilig, also entschied ich mich dazu Auberginen mit dem Lauchgemüse zu füllen und zu überbacken und die Kartoffeln zu Bratkartoffeln zu verarbeiten.

Zutaten:
- Kartoffeln
- Sonnenblumenkerne
- Aubergine
- Paprika
- Lauch
- Räuchertofu
- Öl
- Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprika, Cayennepfeffer, Muskat)
- Sojacousine
- Veganer Käse (ich hab den "Mozzarella" von Tofutty genommen)

Zubereitung:
Die Kartoffeln gut waschen und ca. 40 min kochen.
Die Aubergine waschen, trocknen,mit einer Gabel rundum einpieksen (damit sie nicht platz) und anschließend in den Backofen legen und diesen auf Ober- und Unterhitze und 150°C einstellen. Die Aubergine ca. 15 min. im Ofen lassen
Den Lauch und die Paprika waschen und kleinschneiden, den Räuchertofu ebenso kleinschneiden. Dies nun alles in einer Pfanne scharf anbraten und anschließend mit etwas Wasser auf mittlerer Flamme köcheln lassen.
Die Aubergine aus dem ofen nehmen (den ofen auf 200°C hochstellen), halbieren und das Innere (das noch roh ist) mit einem Löffel aushölen. Die Hälften in eine Auflaufform legen und die "Innereien" kleinschneiden und zu der Gemüsepfanne geben.
Drei Tomaten waschen, kleinschneiden und zu dem Gemüse geben.
Sojacousine zu dem Gemüse geben und das Ganze mit Gewürzen abschmecken.
Die Auberginenhälften mit dem Gemüse befüllen und mit veganem Käse abdecken.
Bei 200°C für ca. 20-30 min in den Ofen.
Die Kartoffeln abschrecken, schälen und in Scheiben schneiden. Anschließend anbraten, evtl. noch Sonnenblumenkerne mit anbraten (für den Krunch).

Ich verwende inzwischen gar keine Gemüsebrüe mehr sondern lösche das Gemüse nur mit Wasser ab, durch das spätere Würzen kommt ja noch genug Würze an die Sache.

Samstag, 26. März 2011

Räuchertofu und Yofu und das Plastikproblem

Heute möchte ich euch mal zwei Produkte zeigen die derzeit regelmäßig in meinem Einkaufskorb landen. Beides aus dem Bioladen.

Räuchertofu mit Sonnenblumenkernen und Kräutern von Demeter
Mein absoluter Lieblingsräuchertofu zur Zeit. Er macht Gerichte nicht nur herzhaft würzig, sondern hat durch die enthaltenen Sonnenblumenkerne noch einen extra Biss. Schmeckt auch in dünnen Scheiben gut auf Brot. Ideal für mich, da ich ja sowieso in fast jedes Essen ne Hand voll Sonnenblumenkerne integriere.



Pflaume-Ballaststoffe Yofu von Provamel
Ich fand schon früher, zu unveganen Zeiten, die Yoghurte die auch noch Körner enthielten am besten. Daher war meine Freunde natürlich riesig, als ich diese Yofus bei unserem Alnatura-Supermarkt entdeckt habe. Und ich wurde nicht entteuscht, sie schmecken super!
In unserem Füllhorn-Biosupermarkt habe ich sie bisher nicht entdecken können, daher schätze ich, dass man sie bisher noch nicht überall kaufen kann.



Und wo es grade um Yofu geht: Ich beschäftige mich derzeit (auch beruflich bedingt) wieder stark mit der Gesundheitsschädigung von Plastik. Unterstützend dazu haben Herr B und ich gestern den Film "Plastik Planet" auf DVD geschaut. In vielen Kunststoffen sind Bisphenol A und andere geftige Stoffe enthalten die in die Lebensmittel ausdünsten. Man nimmt diese Weichmacher aber nicht nur durch die Nahrung auf, sondern auch durch die Haut, beispielsweise durch Kontakt mit Plastik-Kleidung.
Wir versuchen daher derzeit Plastik möglichst zu vermeiden, zumindest dort, wo er in Kontakt mit Lebensmitteln oder unserer Haut ist. Das stellt sich allerdings tatsächlich als schier unmöglich heraus. Jedes Tofuprodukt ist in Plastik eingeschweißt, oft werden die Produkte sogar in den Plastik erhitzt, zur Haltbarmachung, dadurch treten noch mehr giftige Stoffe in die Lebensmittel ein. Auch Sojajoghurte sind ausschließlich in Plastikverpackungen erhältlich. Warum eigentlich? Normales Joghurt gibt es doch auch oft in Gläsern, grade in Bioläden? Da müsste doch die Nachfrage bei dem Yofu entsprechend sein?
Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich natürlich dazu übergehen einfach vieles selbst zu machen (Yofu, Seitenwürste etc.) aber die Zeit fehlt mir da derzeit dummerweise.
Wie verhalten wir uns also daher derzeit? Wie essen vermehrt frisches Gemüse, welches man im Bioladen ja ohne Plastikverpackung kaufen kann und nur wenig in Plastik eingeschweißte Lebensmittel. Aber ganz verhindern kann man es derzeit leider immernoch kaum.

Mittwoch, 23. März 2011

Nudeln mit Spinat

Heute gab es Nudeln mit Spinat, Pinienkernen und getrockneten Cranberrys. Eigentlich dachte ich ja, das seien Rosinen in der Packung, zu spät stellte ich fest, dass es Cranberrys waren. War aber echt lecker und gibt dem Essen eine fruchtige Note.
Nudeln, Spinat und Pinienkerne sind nicht Bio, hatten wir alles noch da.

Zutaten:
- Vollkornnudeln
- TK Spinat
- Pinienkerne
- Sonnenblumenkerne
- Cranberrys
- Tomate
- Sojacousine
- Bärlauch-Pesto (oder Basilikum-Pesto)

Zubereitung:
Nudeln in Salzwasser kochen.
TK-Spinat mit etwas Wasser kochen bis er nicht mehr gefrohren ist, Tomaten, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne und Cranberrys zugeben, weiter köcheln lassen. Zum Schluss mit Sojacousine und Pesto verfeinern. Gewürze hab ich dann gar nicht gebraucht.


Sonntag, 20. März 2011

Proteine zum knabbern

Gestern beim Alnatura entdeckt: Bio-Knabber-Soja. Enthält nur Salz und geröstete Sojabohnen aus biologischem und gentechnikfreiem Anbau aus Österreich.
Schmeckt weniger Intensiv als andere Knabbereien wie Chips und co, aber Nahrungsmitteln an deren Herstellung Soundesigner beteiligt sind, sollte man vielleicht sowieso viel kritischer gegenüberstehen.

Ich find die Sojaknabberei jedenfalls lecker. Auch als praktischer Snack für unterwegs, weil sie den Snackhunger, den man gelegentlich zwischen den Mahlzeiten verspürt, gut beruhigt.

Ofenkartoffelecken mit Gemüse

Ich glaube, ich habe schon öfter erwähnt, dass ich gerne Sachen esse, die richtig schön kross sind, so wundert es euch sicherlich kaum, dass ich Kartoffen am liebsten in Form von Ofenkartoffeln esse. Aber nicht aufwendig eingeölte Kartoffelhälften, sondern einfach nur kleine Kartoffelecken, anschließend gewürzt. Das ist lecker knusprig und nebenbei auch absolut fettfrei.

Zutaten:
- festkochende Kartoffeln

Zubereitung:
Kartoffeln gut waschen und in kleine Ecken schneiden. Möglichst einzeln, also nicht übereinanderliegend, auf einen mit Backpaier ausgelegten Backofenrost legen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C so lange backen, bis sie knusprig braun sind.
Ich backe sie immer ca. 30 min bei Ober- und Unterhitze und dann nochmal ein paar Minuten bei Umluft.
Anschließend mit Salz, Paprika und wenig Pfeffer würzen.

Als Gemüse gab es bei mir wieder dieses Lauchrahmgemüse, nur diesmal mit Zucchini und meinem lieblings Räuchertofu mit Kräutern und Sonnenblumenkernen von Demeter, dafür ohne Fenchel.

Alle Zutaten sind übrigens Bio.

Sanddorn-Vanillemilch

Heute zeige ich euch mal eine kleine Rezeptidee meines Mannes. Gestern hat Herr B im Bioladen spontan ein Fläschchen Sanddornsaft gekauft (der Arme muss sich ja immer irgendwie beschäftigen, während ich Zutatenlisten lese und die Regale durchstöbere, normalerweise sucht er währenddessen eine neue Sorte alkoholfreies Biobier) und beschlossen eine Sanddornmilch zu machen, so wie er sie als Kind so oft im Sommerurlaub auf einer Nordseeinsel getrunken hat.
Heute kredenzte er mir dann eine Sanddornvanillemilch, hergestellt einfach aus besagtem Sanddornsaft und Vanillesojamilch. Eine super Idee, die Vanillemilch dazu zu verwenden, finde ich, denn die gibt dem Ganzen die nötige süße. Sanddorn ist pur ja eher bitter.

Samstag, 19. März 2011

Shopping

Heute Morgen, auf dem Weg zur Post (um die Päckchen für Lisa und moeri wegzubringen), entdeckte ich einen Bioland Gemüsestand auf einem winzigen Markt bei uns im Stadtviertel. Da wir kaum noch Gemüse dahaben hab ich gleich mal etwas eingekauft. Anschließend bin ich noch bei der Vollkornbäckerei Mahlzahn vorbei gegangen um Brot und Brötchen zu kaufen.
Das war meine Ausbeute:

Fenchel, zwei Porrestangen, 1/2 kg Mören, 1/2 kg Kartoffeln, ein Brot (mit schön vielen Körnern) und 5 Brötchen. Alles Bio/Vollkorn. Insgesamt habe ich ca. 15 Euro bezahlt.


Und wo wir grad beim Thema Shopping sind, in Berlin hab ich mir diese super schönen Holz-Ohrhänger von Who killed Bambi? gekauft. Süß, oder?

Freitag, 18. März 2011

Christina K.

Ein Aufruf an die dritte Gewinnerin meines kleinen Gewinnspieles Christina K.:

Bitte schicke mir schnellstmöglich deine Adresse (an FoodAndFotos@web.de), damit ich dir deinen Gewinn zustellen kann. Ich gebe dir dafür insgesamt eine Woche (vom Zeitpunkt der Auslosung) Zeit, also bis nächsten Mittwoch, danach werde ich deinen Gewinn an jemand anderen verlosen müssen.

Lush festes Shampoo Godiva

Inspiriert von dem neuen Blog der reizenden Elana, zeige ich euch heute mal mein neues Shampoo: Godiva von Lush.
Es ist ein festes Shampoo, man benutzt es indem man es etwas zwischen den nassen Händen verreibt und den entstehenden Schaum dann in die Haare einmassiert (Nicht das Seifenstück in die Haaren schmieren oder so). Ich hatte länger gezögert so ein festes Shampoo zu benutzen, weil ich mir das irgendwie komplizierter vorstellte. Ich habe die Haare jetzt schon dreimal mit dem Godiva-Shampoo gewaschen und bin immernoch begeistert wie einfach es geht. Zudem riecht das Shampoo total gut, macht meine Haare schön weich (meine Haare sind schnell strohig und brechen leicht ab) und das Shampoostück selbst sieht immernoch aus wie neu, da habe ich bestimmt lange was von!



Nach dem Waschen spüle ich meine Haare übrigens immer mit einer sauren Rinse (2 EL Apfelessig auf 1 L Wasser) da wir hier in Heidelberg furchtbar kalkiges/hartes Wasser haben. Das hat meine Haare in den letzten Jahren sehr brüchig und trocken gemacht. Ich wollte sie nämlich unbedingt richtig lang wachseln lassen, aber ab einer gewissen länge sind sie einfach immer abgebrochen und ich hatte nur noch dünne Spitzen. Sieht eigentlich immer ein bisschen so aus, als hätte ich einen rauswachsenden Stufenschnitt, hab ich nur nicht.
Seitdem ich die saure Rinse verwende, sind meine Haare weicher und ich bilde mir ein sie brechen weniger schnell ab. Naja, mal sehen wie das langfristig läuft, vielleicht wird es ja doch noch was mit den langen Haaren. (wobei ich ja glaube, meine Haare haben einfach beschlossen, ab 30 reicht eine mittlere Länge und wenn ich nicht schneide, dann sorgen sie selbst dafür.)

Donnerstag, 17. März 2011

Vleischsalat selbstgemacht

Vorgestern im Bioladen sah ich vegetarischen Fleischsalat und bekam da richtig Lust drauf. leider gabs im Laden keine vegane Variante, aber ich dachte mir, dass muss auch vegan gehen, also selbst ist die Frau. Ich hab einfach ein paar Fleischsalat Rezepte gegoogelt und die dann veganisiert. Und auch dies ging wieder viel unkomplizierter und schneller als gedacht, denn Fleischsalat besteht eigentlich nur aus Wurst, Gewürzgurken und Mayo. Tja, das geht in der Tat auch vegan.



Zutaten:
- Wheaty vegane Lyoner (oder irgendeine andere nach "Knackwürstchen" schmeckende Wurst)
- Wheaty vom Rauch
- Gewürzgurken
- vegane Mayo
- Salz, Pfeffer, Paprikagewürz

Zubereitung:
Die vegane Lyoner, Wheaty vom rauch und Gewürzgurken in möglichst feine Streifen schneiden. Zusamen vermengen. Vegane Mayo dazugeben, würzen und umrühren.


Ich weiß nicht mehr so genau wie Fleischsalat schmeckt, ich weiß nur noch, dass er sehr Kalorienhaltig ist. Lecker schmecken tut meiner auch und viele Kalorien hat er sicherlich ebenfalls.

Mittwoch, 16. März 2011

back to normal - Zukunft Bio?

Nach einem kleinen Kleinstadtkoller nach der Reise durch Hamburg und Berlin, läuft der Alltag nun wieder seinen gewohnten Gang und auch die Mahlzeiten sind wieder etwas weniger fancy.

Mein Mann und ich haben übrigens beschlossen ab jetzt, wann immer es möglich ist, Bio- und Fairtrade-Produkte zu kaufen. Man sollte die eigene Verantwortung als Konsument nicht unterschätzen. Klar, es ist etwas teurer, aber dafür tut man sich selbst und der Umwelt was Gutes. Zudem ist es wirklich schrecklich, wie große Konzerne und gerade Discounter oft ihre Zulieferer unter Druck setzen und so dafür sorgen, dass teilweise zu Hungerlöhnen in Drittweltländern produziert wird und alles nur, weil die Käufer niedrige Preise verlangen. Die Nachfrage regelt hier, wie so oft, eben das Angebot. Das möchten wir einfach nicht länger unterstützen.
Als Studenten mussten wir auf's Geld achten und konnten uns das nicht leisten, aber mittlerweile verdienen wir eben beide und möchten mit dieser erhöhten Kaufkraft nun auch sorgsam umgehen.
Und ich glaube ja auch, dass Biolebensmittel, besonders frisches Obst und Gemüse, viel besser und länger satt machen, weil die Nährstoffdichte viel höher ist. Man muss lange nicht so viel essen, um seine Bedürfnisse zu stillen. Das ist bis jetzt bloß Theorie, aber ich werde mich in den nächsten Wochen mal genauer beobachten und hoffe, dass sich diese Annahme auch bewahrheitet.

Aber bitte jetzt nicht jedesmal aufschreiben, wenn man was nicht bio ist. Wir stellen zum einen langsam um und brauchen die restlichen Lebensmittel natürlich auf, außerdem werden wir sicherlich auch in Zukunft noch das ein oder andere Lebensmittel kaufen das nicht bio ist. Aber wie gesagt: so wenig wie möglich.
Ich werde einfach versuchen ab jetzt immer dazuzuschreiben wenn etwas bio ist.

Gestern gab's Vollkorn-Spaghetti mit Basilikum-Tomatensoße , laut dieser Liste zwar vegan, wird aber aus oben genannten Gründen nicht nachgekauft. Die Soße habe ich noch mit Sonnenblumenkernen, Räuchertofu und Kürbiskernöl gepimpt.



Heute Mittag habe ich Vollkornfarfalle mit Gemüse gekocht.
Die gemüsepfanne bestand aus einer Zucchini, einer gelben Paprika, drei Tomaten, Sojasprossen, Räuchertofu, Sonnenblumenkernen und Sojacousine. Alles Bio. :-)


Neulich haben wir beim Inter Essen bestellt und dort hab ich auch eine Packung Mangosaft bestellt. Heute gab es dann so eine Art einfachen Mango-Lassi aus (Bio) Sojajoghurt und Mangosaft. Lecker.

And the winner is...

Heute kommt wie versprochen die Auflosung meines kleinen Gewinnspiels.

Ich habe fleißig für jeden genau ein Los geschrieben, gut durchmischt und meinen lieben Herrn B drei Gewinner ziehen lassen.


Die Gewinner-Platzierung sieht folgendermaßen aus (man denke sich hier den Trommelwirbel):


Gewonnen hat: Lisa (die anonym kommentierte, nicht die zweite die mitgemacht hat), teilgenommen mit diesem Post:

Zweite ist: moeri, teilgenommen mit diesem Post:
Und dritte ist: Christina K, teilgenommen mit diesem Post:

Bitte schickt mir an diese Emailadresse: FoodAndFotos@web.de eure Adresse und welchen Lippenpflegestift ihr am liebsten hättet, welchen am zweitliebsten und welchen am drittliebsten. So bekommt Lisa dann auf jeden Fall ihren Erstwunsch, moeri ihren Erst- oder Zweitwunsch und Christina den der übrig bleibt (der wenn alles gut geht dennoch der Erstwunsch ist ;-)

Herzlichen Glückwunsch ihr Lieben!!!

Und vielen Dank nochmal an alle, dass Ihr mitgemacht habt und vor allem, dass ihr sooo viele liebe Kommentare hinterlassen habt, das hat mich riesig gefreut!!!
Bestimmt mach ich bald mal wieder eine kleine Verlosung, macht irgendwie Spaß andere Leute zu beschenken. :-)

Sonntag, 13. März 2011

Vego & La Mano Verde (Berlin)

So, hier folgen nun die Bilder weiterer vegan kulinarischer Genüsse aus Berlin, die die liebe J geschossen hat. Am Donnerstagabend waren wir im Vego und am Freitagabend im La Mano Verde. Mir war es mal wieder zu unangenehm meine Spiegelreflex herauszuholen, aber J hat mir ausgeholfen und mit ihrer Kompaktkamera mein Essen festgehalten. Danke nochmal! :-)

Vego-Foodworld
Das Vego ist ein wohl etwas neueres veganes Bio-Fast-Food Restaurant im Prenzlauer Berg. Es gehört dem Freund einer Freundin der Freundin meines Bruders (alles klar?). Vegan UND Bio finde ich wirklich extram klasse! Es gibt eine riesige Auswahl an verschiedensten Burgern und noch weiteren Leckereien. Als wir ankahmen waren außer uns vieren nur ein Tisch besetzt, innerhalb kurzer Zeit folgten aber noch mindestens 6 weitere Gäste. Zunächst war eine Angestellte dort alleine im Laden, das heißt die hat gleichzeitig Bestellungen aufgenommen, gekocht und ist sehr freundlich gewesen. Da können sich einige Nobelrestaurantangestellten was von abgucken!

Ich entschied mich für den sChicken Schnitzel Cheese Burger mit Pommes. Die Pommes sind selbstgemacht und die besten die ich je gegessen habe. Super dazu (wenn man auf Knobi steht): die Avocado-Majo! Der Burger war ebenfalls super, das Schnitzel superlecker paniert und die Komposition von den verschiedenen Gemüsen und Soßen war einfach frisch und sehr gut!

Als Getränk wählte ich einen Mango-Lassi. Ich hab seitdem ich vegan lebe keinen mango-Lassi mehr getrunken und war sehr gespannt. Ich wurde nicht entteuscht, er war sehr lecker!

Zum Nachtisch teiltel J und ich noch eine Portion Tiramisu. Ebenfalls lecker!
Insgesamt habe ich an diesem Abend sehr gut, aber auch viel zu viel gegessen (man muss das ja ausnutzen, oder?).


La Mano Verde
Das La Mano Verde ist eine ganz andere Klasse als die veganen Fast-Food Tempel, ob besser oder schlechter muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Das Restaurant, welches damit wirbt dass es nur biologische und rein pflanzliche Küche anbietet, liegt für Bahnfahrer etwas ungünstig in einem ziemlich ruhigen Gebiet von Berlin Mitte. Fährt man mit der U-Bahn, muss man ab der Haltestelle Schwarzkopfstraße etwa 10 Minuten durch eine dunkle und etwa einsame Gegend laufen.
Tritt man durch die Türen des La Mano Verde findet man sich in einem schnieken Edelrestaurant wieder. Leider dauerte es ein bisschen zu lange bis unsere Bestellung aufgenommen wurde und auch hierbei ging der Kellner, während ich redete, einfach nochmal weg um irgendeinen anderen Gast zu bedienen. Meine persönliche Einschätzung ist, dass der Kellner einfach zu viel zu tun hatte. Eine weitere Person als Hilfe hätte möglicherweise die Situation geändert und vielleicht hat man an anderen Tagen einen ganz anderen Eindruck von dem Service.

Abgesehen davon war das Essen sowohl optisch als auch geschmacklich ein absolutes Highlight! Die Speisen waren liebevoll angerichtet und luden dazu ein wirklich langsam und genussvoll zu essen um jede Einzelheit der Komposition gründlich zu erschmecken.
Wir befürchteten zunächst, dass wir wegen der übersichtlichen Portionen nicht satt werden würden, wurden aber eines besseren belehrt. So war nach Vorspeise und Hauptgericht kein Platz mehr für ein Dessert.

Ich hatte zur Vorspeise Aubergine im Knuspermantel auf schwarzen Belugalinsen und Rote Bete Carpaccio. Besonders die knusprigen Auberginen-Päckchen fand ich äußerst lecker.

Zum Hauptgang gab es dreierlei Pürees auf knusprigem Tofu. Dummerweise weiß ich nicht mehr ganz genau was für Pürees das waren, eines mit Rote Bete und eines mit Süßkartoffeln, aber das dritte kann ich nicht mehr zuordnen. Auf der Karte im Netz steht das Gericht leider auch nicht. Es war aber ebenfalls sehr lecker und ich konnte gar nicht entscheiden welches Püree ich nun am leckersten fand.


Mein kulinarisches Berlin Fazit:
Am besten gefallen hat es mir im Vego, alles Vegan, lecker, große Auswahl und super freundlich. Auch wenn die vegane Auswahl dort nicht so groß war, fand ich das Cupcake toll. Vöner wäre auch was, wo ich gelegentlich was essen würde, würde ich in Berlin wohnen. Und das La Mano Verde fand ich von der Qualität des Essens her hervorragend, den Service eher mäßig, was mich aber auch nicht abschrecken würde dort nochmal hinzugehen.

Ich hoffe jedenfalls ich komme bald wieder nach Berlin!

Vöner und Cupcakes (Berlin)

Den ganzen Freitag sind wir quer durch Berlin gelaufen und gefahren (Bahn). Gegen Mittag verschlug es uns nach Friedrichshain, dort wollte ich unbedingt beim Vöner vorbei schauen und anschließend ein Dessert bei Cupcakes genießen.


Vöner
Beim Vöner war es echt nett. Uns wurde freundlich erklärt woraus ein Vöner oder ein Wagenburger besteht. Aber Achtung: Hier ist nicht alles vegan, es gibt auch ein unveganes Joghurt-Dressing und noch irgendwas anderes unveganes (hab ich vergessen), also sicherheitshalber nachfragen, wird bestimmt freundlich beantwortet.

Ich entschied mich für den Wagenburger spezial mit veganer Käsesoße und einem Gemüse-Bratling und jeder Menge Salat. Super lecker!

J nahm einen Salat mit Pommes. Fancy.


Cupcake
Hier gibt es Cupcakes, Brownies und Kuchen und allen nur erdenklichen Variationen. Alles sieht wunderbar köstlich aus und auch das Ambiente in dem Laden ist super. Die dort arbeitenden Amerikanerinnen waren allesamt super freundlich und irgendwie einfach zauberhaft.
Auch hier sollte man nachfragen was vegan ist. Ich entschied mich für einen veganen Schoko-Schoko-Cupcake der gradezu auf der Zunge zerging und leider viel zu schnell aufgegessen war.

Wegzehrung in der Karoecke (HH) und Alain'Snack (B)

In der Karoecke in der Marktstraße in Hamburg (meiner liebsten Shopping-Straße!!) gibt es immer auch mindestens einen frischen veganen Kuchen. Diesmal wars ein absolut köstlicher Apfelkuchen mit Walnüssen. Dazu hab ich einen Sojamilchkaffee getrunken.



Vegane Tofuwurst im Brötchen gabs in Berlin im Prenzlauer Berg bei Alain'Snack.

Hamburg & Berlin

Nach ziemlichem Stress seit den Weihnachtsferien hatte ich nun die letzte Woche Urlaub und bin mit einer Freundin ein paar Tage und meine Heimatstadt Hamburg und anschließend nach Berlin zu meinem großen Bruder gefahren.
Besonders in Berlin habe ich mich durch die Stadt gefuttert und versucht möglichst viel vegane Restaurants und Fast-Food-Tempel zu besuchen. Aber selbst mein Magen ist irgendwann voll und 1,5 Tage Berlin reichen einfach nicht aus um das ganze vegane Angebot zu testen.
Schade.
Oder eher gesagt: Toll, dass es so ein Angebot gibt!

Einige Food-Fotos befinden sich auf der Kamera der lieben J., daher kann die Veröffentlichung noch etwas dauern.
Hier erstmal ein paar Stadt-Impressionen:

Hamburg meine Perle

Berlin, du bist so wunderbar


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